PR | Feed & Clarins - Partnerschaft des Herzens

Mai 04, 2017


FEED & Clarins - eine Partnerschaft des Herzens
Schönheit und Großzügigkeit, zwei Begriffe, die im Zentrum aller Aktionen von Clarins stehen. Und die bei FEED ein wunderbares Echo finden.

Clarins im Kampf gegen Unterernährung
Der Erfolg der Produkte von Clarins, ihre Qualität und ihre Wirksamkeit sind die Eckpfeiler, die es der Marke gestatten, sich für ein schöneres Leben der kommenden Generationen zu engagieren, um ihnen eine bessere Welt zu hinterlassen.

Durch die Zusammenarbeit mit FEED hilft Clarins zahlreichen Kindern dabei, normal zu essen und zur Schule zu gehen. Dadurch bietet das Unternehmen seinen Kunden die Möglichkeit ihre Haut zu pflegen und gleichzeitig Essen für arme Schulen zu stiften. Während sie sich verwöhnen, geben die Kunden ihrem Einkauf einen Sinn: verantwortungsvolle Schönheit mit Clarins.

"Das Strahlen in den Gesichtern der Kinder ist der beste Grund, unsere Aktion fortzusetzen und sie zu intensivieren." - Christian Courtin Clarins, Aufsichtsratsvorsitzender der Groupe Clarins

Die Ursprünge von FEED
Nach einer Reise als Sprecherin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP*), auf der sie mit dem Hunger in der Welt konfrontiert wurde, gründet Lauren Bush Lauren FEED Projects, ein Programm für die Verteilung von Schulessen.

Sie hat die Idee, ein Produkt zu schaffen, das die breite Öffentlichkeit auf den zunehmenden Hunger auf der Welt aufmerksam macht. 2005 designt und promotet sie den ersten Beutel, den Feed 1 Bag, einen Jutebeutel, der mit weißem Baumwollstoff gefüttert ist. Die Beschriftung „FEED the children of the world“ auf der Vorderseite und „1“ auf der Rückseite bedeuteten, dass jeder verkaufte Beutel 1 Kind 1 Jahr lang mit 1 Essen versorgen würde.

"Diese in der Schule ausgegebenen Essen sind oft die einzigen Mahlzeiten, die diese Kinder am Tag bekommen. Dieses Essen hat eine enorme Bedeutung. Es ist häufig ein Grund für die Eltern, die Kinder in die Schule zu schicken. Die Ernährungsprogramme haben zu einer Zunahme bei der Zahl der Schulkinder geführt, vor allem bei den Mädchen. Es ist ein Mittel, um zur Unterbrechung des Armutskreislaufes beizutragen." - Lauren Bush Lauren

Seit seiner Gründung hat FEED bereits 94 Millionen Essen an unterernährte Kinder verteilt. FEED unterstützt parallel dazu die internationalen Ernährungsprogramme von UNICEF. Auf jedem FEED-Produkt ist systematisch die Anzahl der Essen verzeichnet.

"Mit unserem Modell kann der Kunde zum Spender werden. Wir kennzeichnen den Gegenstand immer mit der Anzahl der Essen, die er spendet oder der Anzahl der Personen, die er unterstützt. So ist alles ganz klar und es gibt keine Missverständnisse."
Lauren Bush Lauren

Porträt von Lauren Bush Lauren, Präsidentin und Gründerin von FEED
Lauren wird in Denver, Colorado, geboren und wächst in Houston, Texas, auf. Sie macht 2006 ihren Bachelor in Anthropologie in Princetown und verfügt über ein Diplom in Fotografie. Heute lebt sie in New York, wo sie für FEED und andere humanitäre Projekte tätig ist. 2004 wird sie zur Sprecherin des Welternährungsprogramms ernannt. Sie besucht verschiedene Länder, um sich mit den Aktionen des WPF in Afrika, Asien und Südamerika vertraut zu machen. Zurück in den USA beschließt sie, sich stärker zu engagieren. 2005 hat sie die geniale Idee für ein Produkt, das die breite Öffentlichkeit auf die beunruhigende Zunahme des Hungers in der Welt aufmerksam machen kann. Der FEED 1 Bag war geboren. 2007 gründet sie FEED. 2009 wird sie von der Finanzzeitschrift Fortune zur „Most Powerful Women Entrepreneurs” gewählt. 2010 stand sie auf der erlesenen „Liste“ der Zeitschrift „Inc.”, in der die 30 einflussreichsten Personen unter 30 Jahren weltweit aufgeführt werden. Sie erhält außerdem die Auszeichnung Accessories Council Humanitarian im Jahr 2010, 2011 den Stevie Award for Best Non-Profit Executive, 2011 den Fashion Group International Humanitarian Award und 2013 den Women in Communications Award (WiCi).

Lauren spricht regelmäßig auf internationalen Konferenzen über Hunger und Armut in der Welt (Forbes 400 Summit on Philanthropy, Forbes Women, Women in the World, Atlantic Ideas, Aspen Ideas, Women in Entrepreneurship and Politico, Google and Tory Burch’s
Women Rule).

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